PhyDid A - Physik und Didaktik in Schule und Hochschule, Phydid, Nr. 1 (2002), Band 1

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Wärmelehre nach dem Karlsruher Physikkurs - Ergebnisse einer empirischen Studie

Erich Starauschek

Abstract


Im Karlsruher Physikkurs wird die Wärmelehre in der Sekundarstufe I mit Hilfe der mengenartigen Größe Entropie unterrichtet. Vergleichende Tests zur Lernleistung zeigen, dass der Unterricht der Wärmelehre nach dem Karlsruher Physikkurs eher als die traditionellen Zugänge geeignet ist, Konzeptwechselprozesse bei Schülern einzuleiten: Schüler, die nach dem Karlsruher Physikkurs unterrichtet werden, erklären Temperaturausgleichsprozesse und die Wärmeempfindung häufiger mit physikalischen Konzepten als traditionell unterrichtete Schüler.

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